Wer fragt, der führt (aber KI style)
- Lilac Lila
- 22. Mai
- 2 Min. Lesezeit
Mir stellt Claude mittlerweile schon so gute Fragen, dass ich mich oft wundere, ob ich nicht selbst schon verblödete.
Daher bleibt uns nur Zwei:
Entweder die KI übernimmt
Wir ändern unsere Logik (besser wär „Ramenbedingung“ - wird später wichtig werden!)
Verblödet, weil ich wirklich glaube, dass uns das Gerät die Sprache genommen hat. Wenn es bei uns mal finster wird, dann würd ich gerne sehen, wie lange wir es mit unseren Mitmenschen und Niveau an Kommunikation aushalten.
Die Rahmenbedingung! Andrzej Odrzywołek hat sie unbrauchbar gemacht. Der EML-Operator ist für mich persönlich besonders interessant, da ich Andrzej Odrzywolek‘s Arbeit noch nicht einmal gelesen hab, weil mir der Abstract alleine schon die Worte genommen hatte.
Ich erlaube mir zu erklären.
Er sagt, du musst dich entscheiden!
Entweder, oder!
Oke, ich mach jetzt auf Ernst. Wenn man zwei Variablen nimmt - so nebenbei, das kann alles Mögliche sein, solange du die Rahmenbedingung verstehst - wirst du sie für immer besser und besser kennenlernen, solange du dich nur auf eine konzentrierst. Und irgendwann schaust du so lange zu, bis das Messgerät aufgibt.
Zum Beispiel: „Will ich lieber Pistaccio Eis oder einen Hamburger“ geht nicht. „Ich will süss, aber kaltes, bin unterzuckert, und hab drei Euro in der Hose.“ - das geht schon!
Dank Ferenc Krausz et al. könnte man diesen Entscheidungsgang (im Englischen wärs der „Decision Tree“) schon bis in den Attosekundenbereich (10^(-18) s) runterbrechen, kompletter Overkill natürlich, aber möglich wäre es.
Im Grunde genommen meint Andrzey: Wir kennen eh schon alles, so genau brauchen wir es nicht wissen, um es zu verwenden. „Es“ kann dein Eis, dein Reifenwechsel, oder weiß der Teufel was sein.
Alles oben, ohne Gewähr! (Das alles hier ist ein von mir persönlich verfasster Artikel. Ich hab zwar eine technische Ausbildung; es kann aber sein, dass ich die Arbeit vom Herrn Odrzywolek komplett missverstanden habe, und ich will ehrlich gesagt auch von keinem des Besseren belehrt werden - danke!)
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